Hin & Weg - Coaching das bewegt I Rauszeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Volle Tage für dich

Begleitete Auszeiten sind Tage in denen es um dich geht - voll und ganz. Also um etwas sehr Wertvolles! Gönn dir Ziet, die für dich da ist und in der du im Mittelpunkt stehst - grade in Umbrüchen kann das sehr wertvoll sein. Ein bewusstes "aus dem Alltag und der gewohnten Umgebeung" treten: Für Überblick der Richtung gibt, mit Klarheit für deine wegweisende Entscheidung und kraftvolle nächste Schritte. 

Die 4 Schritte deiner (R)Auszeit:

  • Im Vorgespräch besprechen wir deine individuelle Zielsetzung und alles was dir als Rahmenbedigung wesentlich ist.  Dieses geht 1-1,5 Stunden.
  • Daraufhin werde ich die Tage planen und mir dir die finale Planung, Anreise, wie deine Packliste besprechen.
  • Deine begleitete Auszeit am Berg beginnt. Diese geht 1-3 Tage.
  • Anschluss-Coaching, in der Regel 4 Wochen nach deiner Auszeit. Dieses geht 1,5 Stunden.

Wegbegleitung Outdoor?

Die Erfahrung zeigt, dass draußen in Bewegung zu sein Coachingprozesse auf eine ganz natürliche und eigene Weise unterstützt. Gerade bei schweren, als groß und festgefahren erlebten Themen kann es Leichtigkeit fördern, Knoten lösen und den Weg in die Handlungsfähigkeit erleichern.

Als ausgebildete Bergwanderführerin stimme ich die Touren und Planung individuelle auf dich und dein Anliegen ab.

Unterwegs bin ich primär in den Allgäuer und Stubaier Alpen: Berginspiration

Ausrichtung & Zukunftsgestaltung 
Vom "Weg von" zum "Hin zu". Vom Suchen zum Finden. Und mutig voran gehen.

Du hast das Gefühl dir fehlt der Kompass und die Orientierung? Deine aktuellen Ziele fühlen sich an als ob sie dir mehr im Weg stehen, als dich in Bewegung und weiter bringen? Für mehr Klarheit und Möglichkeiten. Für Bewegung, neue Wege, bekannte Wege - erkunden und mutig voran gehen. Für dich, weil es einen wesentlichen Unterscheid macht wie klar und bewusst du dir deiner Zielen und deiner Haltung bist. Lern dich ein Stück besser kennen - Was würdest du tun, wenn du es richtig gut mit mir meinst? Bist du die Person, die du dir wünscht zu sein? Was sind deine Kernwerte und Überzeugungen, von denne du dich leiten lassen möchtest?

 

Klarheit & Entscheidungsfindung 
Ich bin ganz klar hin und her gerissen. Von Zerrissenheits- zu Kompetenzerleben.

Häufig gibt es mehr Wahlmöglichkeiten als uns bewusst ist. Hier bietet beispielsweise die Tetralemma Arbeit sehr spannende Ansätze. Das eine oder das andere? Wie wäre denn die Option beides oder nichts von beidem - oder doch was ganz anderes? Klar ist: Wer nicht entscheidet, trifft auch eine Entscheidung! Und diese wirkt. Wenn du am Bahnsteig stehst du dich nicht entscheiden kannst München oder Berlin und stehen bliebst - bist du in der Wirkung eben immer noch da.

Wie ich arbeite 

Von der Herkunft zur Hinkunft - für mich ist das "wohin" prägend und entscheidend dafür, wer wir sind und werden. Und damit für mich auch die wesentliche Frage.

Bei genauem Hinschauen bei Organisationen, wie auch Teams oder einzelnen Menschen wird deutlich: Jedes Verhalten macht in der im Moment vorherrschenden Logik sinnvoll. Auch wenn Verhalten nicht auf ihr Anliegen einzahlt, aus der akftuellen Perspektive der Handelnen macht das Sinn. Verhalten das stört, zeigt oft Lücken auf und schützt etwas.   

Schön und gut, aber dafür brauchen wir doch eine detaillierte Analyse des "woher" und eine tiefgreifende Problemanalyse in der Vergangenheit, um die Gründe zu erforschen! Oder? Meine Arbeit basiert auf hypnosystemischen Ansätzen und den Erkenntnissen der Hirnforschung. Dazu gehört eine wesentliche Erkenntnis: Erleben wird jede Sekunde von Innen heraus neu erzeugt. Und Erleben basiert auf Erlebnisnetzwerken, von denen wir alle eine riesige Anzahl in unseren Erlebnisrepertoire gespeichert haben. (Hebbsches Gesetz: Zellen die zusammen feuern vernetzten sich, und wenn sie vernetzt sind feuern sie zusammen) Bereits ein kleine Unterschiedsbildung in den Netzwerken kann unser Erleben wesentlich verändern. Interventionen dieser Ebene sind oft hochwirksam und setzen kein Verständnis der "Herkunft" oder Entstehung voraus. Daher fokussiert sich meine Arbeit auf die Bildung von Unterschieden und die Betrachtung der Auswirkungen, Auswirkunge und nochmal Auswirkungen. Die Frage "Macht es einen Unterscied für dich, wenn..." wird dir in der Arbeit mit mir regelmäßig begegnen. 

Zukunft zu gestalten bedeutet für mich auch die Landkarte der Möglichkeiten zu beleuchten, Weg darin zu finden und loszugehen. Unterwegs bauen wir immer wieder Wegpunkte ein, an denen du dir bewusst Zeit nimmst und prüfst, ob die Richtung für dich stimmig ist oder es sich lohnen könnte den Kurs zu verändern. Beim Wandern hilft uns dabei Kompass, Karte und Marschzahl - und auch in uns haben wir alle hier bereits wertvolle Ressourcen zur Hand. Häufig mehr als wir zu Beginn bewusst erkennen.

Ressourcen? Wenn die zu genüge da wären, hätte ich mein Problem doch gar nicht! Nur weil du dir deiner Ressourcen und Kompetenzen nicht bewusst bist, heißt das noch lange nicht, dass diese nicht da sind. Daher ist ein wesentlicher Teil meiner Arbeit ein unermüdlicher Kompetenzdetektor. Gehen wir gemeinsam auf die Suche, finden wir häufig eine ganze Menge. Wie Kompetenzen, die schon da waren und im Unbewussten darauf warten, geweckt zu werden. Kompetenzen, die du von dir vielleicht noch gar nicht kanntest - und alte, in Vergessenheit geratene Bekannte. 

Dabei gibt es keine Kompetenz ohne Bezug, daher ist die Kernfrage stets "Kompetenz bezogen auf was?" Und so hat sich schon so manches sogenanntes Unvermögen oder Inkompetenz in hoch kompetentes Verhalten verwandelt - bezogen auf ein nicht bewusst erlebtes Ziel oder als tapferer Verteidiger eines Bedürfnisses.  So auch beispielsweise Burnout-Erleben und auch Ängste. Angst aus der Funktionsperspektive betrachtet ist eine wachmachende Kompetenz, die oft mit Urinstinken verknüpft ist. Diese Urinstinkte sind hochkompetent - bezogen auf den Tiger. In der heutigen Zeit wirken diese in manchen Kontexten für unsere Ziele allerdings ungünstig. 

Leidvolles Erleben und sogenannten Inkompetenzen folgen dabei Mustern. Es gibt quasi Baupläne für sogenannte Probleme, Ängste und und und... Wenn Sie sich zum Beispiel mal eine gehörige Angst gönnen wollen, sollten Sie auf jeden Fall folgende Aspekte beisteuern: 

- Bedrohliche Inhalte mit Zukunftsbezug (Morgen, übermorgen, ...)
- ein Gefühl von Hilflosigkeit
- ein Erleben mit starker Sogwirkung (stark assoziiert sein) 
- das Gefühl einsam, allein und ausgeliefert zu sein 

Fehlt eine Komponente, fällt das Kartenhaus zusammen. Wenn man den Bauplan einmal verstanden hat und die Logik verinnerlicht, bieten sich in diesen Mustern eine Vielzahl an Ansatzpunkten für Unterschiedsbildungen und damit Veränderung deines Erlebens. Weg von Angst, hin zu Verbundenheit, einem Erleben von Handlungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit.

Da die Hirnforschung eindrucksvoll gezeigt, dass unsere unbewussten Prozesse immer schneller und stärker sind, macht es durchaus Sinn sich damit zu beschäftigen. Wie erreichen wir unser Unbewusstes eigentlich und welche Sprache es spricht? Dabei wird deutlich: Sprache reicht nicht. Als besonders wirksam hat sich die Integration der Ansätze des Embodiments erwiesen. Wenn wir den Körper schonmal dabei haben, können wir ihn doch auch nutzen! Körperliche Interventionen wie die Problem-Lösegymnastik kann hierbei sehr bereichernde und erfrischend andere Impulse geben. Spätestens wenn du dich vor den Spiegel stellst und für 30 Sekunden traust beherzt zu lachen (und wenn su ganz mutig bist dabei zu hüpfen), wirst du merken: Klingt albern, ist es auch - dafür wird es ganz schön schwerer dabei gestresst zu sein. 
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